Ausstellungen 2018


JOHANNES KRIESCHE,   Alle Lust will Ewigkeit 1,  Glaskugeln und Plexiglas auf Öl, Leinwand und Holz, 2018, 100 x 60 cm
JOHANNES KRIESCHE, Alle Lust will Ewigkeit 1, Glaskugeln und Plexiglas auf Öl, Leinwand und Holz, 2018, 100 x 60 cm

Zauberhaft
20.Okt. – 13.Nov. 2018

Galerie M-Beck, Homburg/Saar


Vernissage: Freitag den 19.10. 2018, 18–23 Uhr

Michael Ehrhardt DE | Irmgard Esch DE | Ceyhun Hanci TR AT | Johannes Kriesche DE | Christa Scheuer DE | ∞
Kuratiert von Udo Steigner und Adriana Alfredo da Silva

GALERIE M-BECK,  Am Römermuseum | Am Schwedenhof 4
66424 Homburg/Saar-Schwarzenacker | Germany
Tel +49 6848 70119 10
Öffnungszeiten Di - FR 11 - 18 Uhr | sowie jederzeit nach Vereinbarung

Text des erscheinenden Kataloges von Kai Hunsicker: Kunst entführt uns. Sie schafft einen Raum für Emotionen, Gedanken und Empfindungen, die den Betrachter über das Gesehene hinaus führen kann und soll. Sie bewirkt im besten Fall ein Erlebnis, das über den Moment hinaus reicht und bietet ein Spektrum unerwarteter Gefühle, die anregen, bereichern oder uns erfüllen. Genau das will die Ausstellung „Zauberhaft“ mit der Präsentation der Werke erreichen. Im zentralen Begriff der Ausstellung sammeln sich bestimmte Konnotationen. Diese finden einen Ausdruck in Worten wie entzückend, wunderschön, sehr anziehend, reizend und liebenswürdig.

 

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JOHANNES KRIESCHE, empatia mancante, 220 x 170 cm, Öl und Glaskugeln auf Leinwand, 2016
JOHANNES KRIESCHE, empatia mancante, 220 x 170 cm, Öl und Glaskugeln auf Leinwand, 2016

Wenn die Vernunft die Augen schliesst
18.Nov. – 9.Dez. 2018

Kunstverein Heinsberg

Vernissage: Sonntag den 18.11. , 11 Uhr

Kunstverein Heinsberg
Horster Hof 1
52525 Heinsberg - Unterbruch
Telefon 0 24 52 / 6 55 98

www.kunstverein-heinsberg.de


Feel Oval & Zauberspiegel 2.0

Samstag den 10.Nov. 2018, 18–23 Uhr

Am Mariensteig und beim Max Grundig Haus in Fürth

 

Der Frankfurter Künstler Johannes Kriesche beschäftigt sich mit dem historischen Fürther Ort Am Mariensteig. Seine  Idee ist es, Lichtfarben und dessen direkte Präsenz spürbar und sichtbar zu machen. Die Besucher des damaligen Zahlbades gingen durch diesen Haustorbogen um ein Licht- und Wasserbad unten am Fluss zu genießen.
Drei ineinander gestellte Lichtovale aus LED-Tubes stehen im Torbogen und verändern in steter, langsamer Folge ihre Farben. Der Besucher hat die Gelegenheit sich in die Ovale hineinzustellen und die Farben um sich herum wirken zu lassen.
Auf der Treppe hinunter sind gelbe Lichttropfen posiniert die in einer wechselseitigen Licht-Komposition geschaltet sind. Eine Soundkollage im Hintergrund unterstreicht die ehemalige fluide und sinnliche Erwartung dieses historischen Ortes.

Mehr info: www.200-jahre-stadt.de

So hat Fürth noch nie geleuchtet: Zahlreiche Gebäude in der Innenstadt werden von Künstlerinnen und Künstlern, die im Rahmen eines Wettbewerbs ausgewählt worden sind, illuminiert. Im Mittelpunkt stehen dabei geschichtsträchtige oder besonders prägnante Gebäude, wie zum Beispiel die Geburtshäuser von Henry Kissinger, Ludwig Erhard, Leopold Ullstein und Wilhelm Löhe, die Stadthalle, das Jüdische Museum, der Rathausturm und die Neue Mitte Fürth, aber auch die ehemalige Spiegelfabrik der Familie Bendit, das ehemalige Ladenlokal von Max Grundig und weitere historische Gebäude in der Altstadt. An diesem Abend werden weitere, dauerhafte Lichtakzente, zum ersten Mal erstrahlen, darunter die Volkshochschule, das Kulturforum, das Stadtmuseum, das Sudhaus der ehemaligen Humbserbrauerei, das Sparkassen-Hochhaus und der Turm der Kirche St. Paul. Es erscheint ein separates Programmheft.

Mit freundlicher Unterstützung der Firma  MBN PROLED aus Friedberg.


"Ach, wie gut, dass niemand weiss..."

18. - 24. 3. 2018

Das Projekt des Frankfurter Künstlers Johannes Kriesche nimmt den Dialog mit der Europäischen Zentralbank in Form und Inhalt auf. Das neue Hauptgebäude steht solitär und bietet mit dem leicht in sich gedrehten Hochhaus immer einen anderen Anblick. Die Grundidee geht auf das Märchen vom Rumpelstilzchen zurück, das mit Zauberkraft aus Stroh Gold sponn.
Stroh in Gold verwandeln zu können, das Unmögliche möglich zu machen, das ist auch heute noch ein starker Wunsch und Motor – und manch einer wird sicherlich auch die Geldpolitik als eine Art Zauberei empfinden.
Johannes Kriesche assoziiert die Gestalt des Gebäudes mit einer, wie früher in Handarbeit erstellten Strohgarbe, leicht verdreht und doch stabil. Seine Lichtinstallation besteht aus goldenen Schnüren, die zwischen Bäumen verspannt sind. In unregelmäßigen Abständen mit kleinen Glaskugeln beklebt lassen die Schnüre an den Abakus (Rechenhilfsmittel) erinnern und zugleich, wie mit Tau überzogen, glitzern. Ähnlich wie die Architektur des EZB-Gebäudes läßt auch die Form seiner Installation aus unterschiedlichen Blickachsen neue Räume entstehen.

LUMINALE 2018, Frankfurt am Main, Sonnemannallee / Ecke HanauerLandstr., Mehr Infos: www.luminale-frankfurt.de

Mit freundlicher Unterstützung der Firma  MBN PROLED aus Friedberg.

Film über die Lichtinstallation mit gesprochem Text vom Künstler

Mit lizenzfreier Musik von www.frametraxx.de


Black Box

12.3. – 1.4.2018

Gemeinschaftsausstellung, Eröffnung am 11. März um 16 Uhr
Der Ausstellungstitel Black Box bezieht sich auf Kunst als Speichermedium von Zeit und zeitlichen Abläufen. Das Kunstwerk als Schichtung  aus vergangenen Ereignissen, ein Spurenträger. Im Zuge der weiteren Auseinandersetzung mit dem Werk öffnet sich die Black Box und der Betrachter erhält einen fragmentarischen Einblick in die Entstehung der Kunst. Zum einen wird die Ausstellung die Farbe schwarz  thematisieren, darüber hinaus soll das verborgene und  überschriebene sowie das zeitlich sedimentierte in dem Ausstellungskonzept erkennbar sein.
Kuration: Enno Wallis
www.kulturbäckerei.de/ausstellungen
Der Eintritt ist frei.
Kunsthalle der Sparkassenstiftung Lüneburg
in der KulturBäckerei, Dorette-von-Stern-Str. 2, 21337 Lüneburg
Mo.-FR. 10-18 Uhr, Sa. und So. 13-18 Uhr