Ausstellungen 2020



GEMISCHTE GEFÜHLE

29. Februar – 25. März im KUNSTVEREIN FAMILIE MONTEZ

INKLUSION, MENSCH, VIELSEITIGKEIT, GEFÜHLE


Mehr als 50 Künstler zeigen auf ihre persönliche Art und Weise verschiedene „Menschen und/oder ihre Gefühle“ in Form von Skulpturen, (interaktiven) Installationen, Gedichten, Fotografien, Gemälden...

Die IFB-Stiftung aus Wiesbaden zeigt ab 29. Februar 2020 in der großen Gruppenausstellung „Gemischte Gefühle“ mehr als 80 internationale Künstler mit und ohne Beeinträchtigung im Kunstverein Familie Montez. Rund 80 Kunstwerke in Form von Skulpturen, interaktiven Installationen, Gedichten, Gemälden und Fotografien sind bis zum 25. März 2020 unter der Honsellbrücke direkt neben der EZB zu sehen.

Alt, Deniz/ Antonio, Douglas /Arbab, Malik Barth, Nicola /Becher, Ute/ Brailsford, Roderick /Camell, Drew Capucci, Andrea /Conrad, Anja /Decastro, Eric Diegel, Jos /Dinges, Michael/ Fehrenbach, Christine Firley, Christian /Ford, Mark/ James/ Fuentes, Mariano/ Gerauer, Anja/ Goschin, Anna /Gerger, Bersan /Grafe, Dietmar/
Hahn, Jolanda /Hartmann, Andrea /Heinke, Florian /Helberger, Meike /Helberger, Tom /Jung, Andreas /Kammerer, Maya Khosravi, Asal /Kiehl, Billa/ Kneidl, Franziska/ Kriesche, Johannes/ Kreutz, Joachim /Lachaize, Marc /Ladajusic, Marko/ Linschmann, Reinhart /Lundgren, Per Ricard /Mann, Sandra/ Marquez, Germa/
Martinez, Lorena /Mondon, Ines /Morales, Francisco/ Musliu, Sali/ Nick Henry /Otto, Justine /Peckl, Manfred/ Pizarro, Esther/ Pleskomja, Ivona/ Powell, E.G./ Prior, Klaus/ Rettig, Horst/ Ripperger, Achim/ Rössler, Edda /Ruff, Anneliese/ Sam, Erdo/ Satter, Heike /Schmidts, Michaela /Schoa, Daniel/ Scholz, Danny/ Schrade, Eric /Schroll, Markus/ Schwab, Eva/ Schwerdtfeger, Heike/ Seiverth-Tsegai, Robel /Seuss, Sabine/ Spittal, Hayko/ Stanojev, Valentina/ Stehr, Sebastian/ Stroh, Luisa/ Suonto, Eveliina/ Szönye, Piroska / Van de Loo, Simone /Weber, Carl /Weber, Ursula / Weiss, Constanza/ Wenk, Conny /Wever, Margrieta /Wolf, Andrea/  Wolf, Max/  Zimmermann, Guido/  Zimmermann, Willi/ DIE KRAFT DER KUNST
7,6 Millionen Menschen mit schwersten Beeinträchtigungen leben in Deutschland, also fast jeder Zehnte. Die IFB hat es sich seit 1959 zur Aufgabe gemacht,
diese Menschen in allen Lebenslagen und Altersabschnitten zu unterstützen. In 65 Einrichtungen betreuen 1.200 Mitarbeiter 2.500 Betroffene an 6 Standorten.
DER MENSCH STEHT BEI UNS IM MITTELPUNKT! UNSER KUNSTPROJEKT SOLL  EINEN NEUEN ZUGANG ZUM THEMA BEEINTRÄCHTIGUNG SCHAFFEN.
Mit dem Ziel, Vorurteile und Barrieren jeder Art von Andersartigkeiten in der Gesellschaft abzubauen. ES IST EINE KUNST, DAS HERZ ZU BERÜHREN.
Für ein Kunstprojekt, das sich ausschließlich mit dem Thema
„Mensch“ beschäftigt, sind Emotionen grundlegend. Claudia Messer (Kuratorin) Meike Helberger (Kuratorin)
www.ifb-stiftung.de

www.gemischtegefuehle.com
KUNSTVEREIN FAMILIE MONTEZ , Honselstr.7, 60314 Frankfurt

Öffnungszeiten: 
Dienstag – Sonntags 13.30 – 18.00 Uhr  Eintritt frei


EZB, Europäische Zentralbank, Frankfurt am Main, Kunst, deutsche Kunst, Glaskugeln, Kunst raum Riedberg, Johannes Kriesche
Das Blaue vom Himmel..., Glaskugeln/Plexiglas, Öl, Leinwand, Holz, 2017, 45x80 cm

Frankfurter Positionen

mit Werken von Kerstin Lichtblau, Johannes-Nandu Kriesche, Ottmar Hörl, BePoet, Sandip Shah, Jan Henrik Sohnius & EL EGO

4.2. – Mai 2020

In der Ausstellung Frankfurter Positionen werden Werke von Ottmar Hörl, Kerstin Lichtblau, Johannes-Nandu Kriesche, Sandip Shah, Jan Henrik Sohnius, BePoet und EL EGO gezeigt. Die Künstler haben sich in ihren Arbeiten mit den Bauwerken und dem Leben in Frankfurt auseinandergesetzt. In verschiedenen Techniken wie Malerei, Siebdruck, Fotografie und Plastik wird auf die Stadt am Main Bezug genommen. So hat bereits in den 1980er Jahren Ottmar Hörl radikale Konzeptionen zur Autonomie des Kunstwerks – neben einigen Kunst-am-Bau-Projekten – in Frankfurt verwirklicht. Ganz konkret auf die Goethe- Universität nahm er im Jahr 2014 mit seinen Goethe-Multiples Bezug. Die Künstler Kerstin Lichtblau, Johannes Nandu Kriesche, Sandip Shah und BePoet beziehen sich in ihren Gemälden und Siebdrucken explizit auf Bauwerke, die typisch für die Stadt und die Goethe-Universität sind. Jan Henrik Sohnius durchstreift den urbanen Raum nach kuriosen Alltagsbegebenheiten und - situationen, die er mit der Kamera festhält. BePoet zeigt aus seiner Werkreihe der Untergehenden Bauwerke u. a. die Chemischen Institute aus den 1970er Jahren, die in absehbarer Zeit einem Neubau weichen werden. Sandip Shah ist bekannt für seine urbanen Camouflage-Malereien, Kerstin Lichtblau und Johannes Nandu Kriesche zeigen in ihrer jeweils typischen Bildsprache malerische Umsetzungen und Interpretationen bekannter Bauten. EL EGO schließlich präsentiert Arbeiten der Werkreihe zur Epikunst mit Bezug zur Vertikale. Alle Künstler verbindet, dass sie einen großen Teil ihres Lebens und künstlerischen Schaffens in Frankfurt verbracht haben und diese Stadt kennen wie kaum ein anderer.

Goethe-Universität Frankfurt/M.     

KunstRaum Riedberg: Biozentrum, Gebäude 101

Leitung: Prof. Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz, Vizepräsident
Kurator: Dr. Carsten D. Siebert
Auskunft: Dekanat Fachbereich Biochemie, Chemie und Pharmazie

Tel.: 069 798-29545
www.uni-frankfurt.de/54900366/KunstRaum_Riedberg 

 


CSD, Christopher street day frankfurt am main, freie kunst, art, gay, germany, deutsche kunst, johannes Kriesche
Ball nie flach halten ..., Glaskugeln auf Öl, Leinwand und Holz, 2019, 70 x 50 cm

GLÜCK

ein partizipatives Ausstellungsexperiment mit Jugendlichen

 Eröffnung: Freitag den 28. Februar 2020 um 17.00 Uhr

 29.2. – 19.4. 2020

 54 Jugendliche aus Wiesbaden und Darmstadt machten sich auf den Weg in 22 Künstlerateliers, um dem Glück in der Kunst auf die Spur zu kommen. Entstanden ist eine thematische Gruppenausstellung, die an zwei Orten parallel gezeigt wird: im Kunsthaus in Wiesbaden und im Atelierhaus in Darmstadt. Die ausgestellten Werke sind so verschieden und individuell, wie die dahinter stehenden künstlerischen Positionen der beteiligten Künstlerinnen und Künstler. Die für die Auswahl verantwortlichen Schülerinnen und Schüler kommen aus der Integrierten Gesamtschule Kastellstraße, aus der Förderschule Fluxusschule und dem Gymnasium Lichtenbergschule. So setzt das Projekt "Glück" ein Zeichen für Vielfalt und Inklusion in der bildenden Kunst. Neben der Ausstellung dürfen die Besucher sich über einen begleitenden Film freuen, in dem die Jugendlichen ihre Beweggründe und Auswahlkriterien zur Sprache bringen.
Die Ausstellung im Kunsthaus Wiesbaden, Schulberg 10, wird am 28. Februar 2020 um 17 Uhr eröffnet. Stadtrat Helmut Nehrbaß begrüßt die Gäste, und die Projektleiterin Alexandra Waldmann wird über das Konzept sprechen. Hierzu lädt das Kulturamt herzlich ein. Die Ausstellung läuft vom 29. Februar 2020 bis zum 19. April 2020 und kann dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr, bei freiem Eintritt besichtigt werden. 
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturfonds Frankfurt RheinMain. In Zusammenarbeit mit dem Atelierhaus Darmstadt und dem Amt für Soziale Arbeit – Abteilung Jugendarbeit.


Rahmenprogramm im Kunsthaus Wiesbaden

Sonntag, 19. April 2020, 11.30 Uhr: Führung mit Projektleiterin Alexandra Waldmann

(weitere Führungen für Schulklassen können per E-Mail angemeldet werden)

Infos:  0611 31 90 01


www.wiesbaden.de/kunsthaus

Öffnungszeiten: 
Dienstag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag 11.00 – 17.00  Uhr,

sowie Donnerstag von 11–19 Uhr

Eintritt frei